„Ich brauche viele Küsse! – Sie sind doch die einzige Erinnerung an die Sprache des Paradieses.“

Audrey Hepburn

 

Wie soll man sie beschreiben? Von Ihrer Grazie und Freundlichkeit schwärmen, ihrer Bescheidenheit oder ihrem Einfluss als Stilikone, dass sie außerdem eine hingebungsvolle Mutter war trotz ihrer scheinbaren Zerbrechlichkeit?

 

Wir kennen Audrey Hepburn, mit ihrem Rehaugenaufschlag und immer leuchtend roten Lippen – die zum Küssen einluden. So sagte sie einmal:

 

 

„Ich brauche viele Küsse! – Sie sind doch die einzige Erinnerung an die Sprache des Paradieses.“

 

„Rote Lippen sind zum Küssen da!“ Seit dem Song von Cliff Richard weiß das jedes Kind. Erwiesenermaßen werden Männer von rot lackierten Fingernägeln und rot geschminkten Lippen angezogen. Ob Marylin Monroe, Liz Taylor oder eben Audrey Hepburn, alte wie neue Stars machen den roten Kussmund zu ihrem Markenzeichen.

 

Auch ein Kleid in dieser Farbe verfehlt seine Wirkung nicht, gerade in diesem Sommer sind viele tolle Kleidungsstücke, Blumenmuster, Accessoires und auch Schuhe in tollen Rottönen aktuell.

 

Eine wunderbare Farbe, dynamisch, belebend leidenschaftlich, Lebensfreude und Glück ausdrückend.

 

In China ist Rot die Farbe, die Glück und Reichtum verheißt.

 

In Afrika gilt Rot als Farbe des Lebens

 

Im alten Rom wurden traditionell Bräute in rote Tücher gehüllt. Damals waren diese roten Stoffe sehr wertvoll und teuer.

 

Rot stärkt das Selbstbewusstsein, denn wer rot trägt fällt auf bzw. möchte ein „Hingucker“ sein und auffallen. In der Regel sind das Menschen mit einem großen Selbstbewusstsein.
Im Umkehrsinn funktioniert das Ganze aber auch: Personen, die sich sonst nur schwer durchsetzen können, wirken durch das Tragen von Rot wesentlich entschlossener.

 

Ausnahmen bestätigen die Regel: Wer in ein Bewerbungsgespräch geht oder zu einem Treffen mit Vorgesetzten, sollte die Farbe Rot meiden. In diesem Falle könnte man als rücksichtslos oder zu dominant eingestuft zu werden.

 

Unter Umständen beinhaltet Rot jedoch eine kleine Modefalle, denn nicht jede Nuance steht auch jeder Frau.

 

Wir unterscheiden helle und dunkle, warme und kalte Rottöne: von Bordeauxrot, Granat- und Rubinrot, Zinnober- oder Karminrot, Koralle, Blut oder Kirschrot, Rost-, Wein- oder Auberginerot, bis ins lila gehende Nuancen.

 

Sie lieben Rot – dann tragen Sie ROT, jedoch sollten Sie sich den typgerechten Rotton aussuchen.

 

Der Frühlingstyp: mag warme und helle Rottöne, rosé und zarte lila Nuancen

 

Der Sommertyp: darf in den hellen, kräftigen und kühlen Tönen glänzen

 

Der Herbsttyp: kann mit den dunklen, warmen Rot- und Rosttönen spielen

 

Der Wintertyp: sollte kräftige, ins blaustichig gehende kühl Farben wählen

 

...und ist Ihnen das zu viel ROT, dann setzen Sie doch einfach nur rote Akzente mit einem passenden Schal, einer schicken Handtasche, tollen Schuhen, einer außergewöhnlichen Halskette oder einfach nur glitzernden Ohrringen.

 

Schließen möchte ich noch mit einem Zitat von Audrey Hepburn:

 

"Ich glaube an Pink.
Ich glaube, dass Lachen der beste Kalorienvernichter ist.
Ich glaube ans Küssen, viel Küssen.
Ich glaube an die Fähigkeit, stark zu sein, wenn alles schief geht.
Ich glaube, dass glückliche Frauen die schönsten Frauen sind.
Ich glaube, dass morgen auch noch ein Tag ist – und ich glaube an Wunder!"

 

Ein Beitrag von Uli Schreiber, Ihre Expertin für Farb-, Stil- und Imageberatung im Raum München

www.bvfsi.de

 

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Wir holen uns den Stil zurück

Wir holen uns den Stil zurück

 http://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/maennermode-gibt-sich-sportlich-und-verliert-an-glanz-15646366.html?GEPC=s2#lesermeinungen

Wenn der Designer Francesco Risso eine dunkle, stickige Tiefgarage als Laufsteg für seine Herrenmode wählt, will ich gar nicht dabei sein. Eine abgepflückte Location soll einen Mode-Stil begehrenswert cool erscheinen lassen? Einige Modeschaffende wirken m.E. ein wenig überentspannt.

 

Zugegeben, ich stehe auf ein gepflegtes Äußeres, gepaart mit einem stilvollen Auftreten und ich werde nimmermüde die Vorzüge eines niveauvollen Kleidungsstiles zu vermitteln. Jeden Tag gebe ich als Präsidentin des Bundesverbandes Farbe, Stil, Image e.V. alles, um Menschen zu Stil-Vorbildern werden zu lassen.

 

Männer und Frauen, die man an ihrem geschmackvollen Kleidungsstil wiedererkennt, werden bewundert. Sie wirken authentisch, sind immer gut gekleidet und sind bei sich angekommen: Audrey Hepburn zum Beispiel. Ihr haben wir gleich das ganze bvfsi-Jahr 2018 gewidmet.

 

Audrey Hepburn steht für einen bestimmten Kleidungs-Stil, den sie nie wechselte – und sie hatte immer einen unverkennbaren Wiedererkennungseffekt!

 

Der eigene Stil setzt ein zeitloses Statement und durch unsere Kleidung drücken wir aus, wer wir sind und zugleich, wie wir sein möchten.

 

Der erste Eindruck, den man hinterlässt, bleibt in Erinnerung. Das gilt nicht nur im beruflichen Bereich, wie z.B. bei einem Vorstellungsgespräch oder sonstigem Kundenkontakt. Lassen Sie Stil zu Ihrem Markenzeichen werden.

 

Wir holen uns den Stil zurück und bieten allen, die Wert auf Stil legen ein Sommerangebot mit 10 % Rabatt auf Ihre individuelle Farb- und Stilberatung!

 

Rufen Sie uns an: 06082 / 924418!

 

Petra Schreiber, Präsidentin bvfsi, Karriere und Image-Coach!

 

www.bvfsi.de

 

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Glück macht schön

Glück macht schön

 

Schön sein, das wollen wir alle, doch was ist eigentlich schön? Schaut man sich den Wikipedia-Eintrag zum Thema „Schönheit“ an, dann liest man, dass „Schönheit als Gegensatz zu Hässlichkeit […] ein abstrakter Begriff“ ist. Sowohl allerlei Philosophen als auch die Naturwissenschaften beschäftigen sich seit Jahrhunderten mit diesem Phänomen und versuchen es auf ihre Art zu definieren.

Dabei ist Schönheit, so lehrt es die Geschichte, unterwürfig an Zeitgeist, Betrachter und kulturellen Hintergrund geknüpft.

 

In Zeiten von Germany’s Next Topmodel, Curvy Supermodel und Instagram ist das Thema aktueller denn je. Mädchen kommen immer früher mit dem Begriff Schönheit in Berührung. Zum Glück ist das Schönheitsideal der letzten Jahre, je dünner und größer desto schöner, im Wandel. In den sozialen Medien gibt es, mit Hashtags wie #bodypositivity und #mehrrealitätaufinstagram, immer mehr den Trend zur Vielfalt, Natürlichkeit und Selbstakzeptanz.

 

Audrey Hepburn, Oscar-Gewinnerin und Stilikone, sagte einmal „Ich glaube, dass glückliche Mädchen die schönsten Mädchen sind.“

 

Ein wundervolles Zitat, da Schönheit hier losgelöst ist von allen anderen Faktoren. Es geht dabei nicht um Alter, Konfektionsgröße, Schönheitsideal,….nein, es geht ausschließlich ums Glücklich sein. Jede Frau kann demnach schön sein! Ein sehr beruhigender und versöhnlicher Gedanke.

 

Wer glücklich ist, ist auch zufrieden - mit sich selbst und seiner Situation. Diese Zufriedenheit resultiert aus einer inneren Ruhe und geht einher mit einem gesunden Selbstvertrauen.

 

Unterstreicht man dann seine Persönlichkeit noch durch die passende Kleidung, also durch persönliche Farben und schmeichelnde Schnitte, dann strahlt man sowohl von außen als auch von innen!

 

Und was macht schöner als ein selbstbewusstes, glückliches Lächeln?!

 

Ein Beitrag von Marina Willen, Ihre Expertin für Farb-, Stil- und Imageberatung im Raum Aachen

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Vom Lebensretter zum Allround-Talent im Kleiderschrank

Bretonhshirt boden.com
Bretonhshirt boden.com

Danke Coco für die zeitlosen weiß-blauen Ringel, die jedes Outfit gelingen lassen! Denn keine Geringere als die Modeikone Coco Chanel war es, die das Bretonshirt zum Fashion-Wunder werden ließ.

 

Früher waren die gestreiften Shirts primär bei den Seemännern populär. Dies hatte einen ganz einfachen Grund: Gestreifte Kleidung ist im Wasser besser zu sehen, im Falle einer Seenot konnte die Kleiderwahl so lebensrettend sein.

Im 19. Jahrhundert wurde das Ringel-Shirt offizieller Bestandteil der bretonischen Marine-Uniform, was zu dem heute immer noch üblichen Namen Bretonshirt führte.

Coco Chanel entdeckte schließlich dieses recht schlichte Basic für die große Modebühne. Seitdem ist es aus keinem Kleiderschrank mehr wegzudenken, auch andere Prominente kreieren mit diesem Shirt ihren ganz eigenen Modestil, z.B. Jean-Paul Gaultier oder Audrey Hepburn, die dem Streifenshirt in den 60er Jahren zu einem Hype verhalf, der bis heute anhält.

Der zeitlose Klassiker ist in der Tat ein Allround-Talent im Kleiderschrank. So steht das Ringelshirt wirklich jedem, egal welchen Alters oder welcher Haarfarbe.

Auch fügt es sich in jeden Kleidungsstil harmonisch ein und setzt in jedem Outfit einen fröhlichen Akzent.

So verträgt sich das Streifen-Wunder lässig und unkompliziert mit Jeans und weißen Sneakers und sorgt so für Côte d'Azur-Flair.

Das Shirt kann auch rockig unter einer Lederjacke kombiniert werden, Kurt Cobain zum Beispiel schwor auf diesen Look. Dazu passt eine angesagte Destroyed-Jeans.

Wer es lieber etwas mädchenhafter und verspielter mag, kann das Bretonshirt auch zu zarten Farben und schwingenden Röcken tragen, das wirkt frisch und jugendlich.

Auch im Büro macht das Ringelshirt eine gute Figur und wirkt in Kombination mit einem dunkelblauem Anzug oder Kostüm richtig seriös.

Auch was die Wahl der Accessoires angeht, ist das Bretonshirt unglaublich flexibel. Es verträgt sich mit dezenten Perlen ebenso wie mit zartem Gold- und Silberschmuck und bietet einer knalligen Statementkette oder auffallenden Ohrringen die nötige Bühne.

Nicht umsonst ist das Ringelshirt deshalb ein absolutes Must-have in jedem Kleiderschrank: Fröhlich, wandelbar und zeitlos.

Verraten Sie uns Ihre Lieblingskombination mit dem gestreiften Klassiker?

 

Ein Beitrag von Dr. Urte Hotje,Ihre Expertin für ganzheitliches Karriere- und Stilcoaching

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„Starke Marke trifft auf Kunden“

Pressemitteilung von: BUNDESVERBAND Farbe Stil Image e.V.

 

Mitgliedertreffen des bvfsi 2018 am 9. Juni in Frankfurt am Main

„Starke Marke trifft auf Kunden“

BUNDESVERBAND Farbe, Stil, Image e.V. tagte in der Frankfurter City

„Erfolgreich sind nur diejenigen, die ihre Botschaft authentisch und überzeugend präsentieren“ lautete das Motto der Veranstaltung am 9. Juni, bei der bvfsi-Mitglieder den Konferenzraum im Hotel Holiday Inn Express in Frankfurt am Main füllten.

Schon während der Begrüßung von bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber und Dr. Urte Hotje wurde klar: Unternehmer sind zwar innovativ, doch wir wollen zeigen, dass Sie noch mehr können. Nämlich ganz gezielt die „Marke Ich“ überprüfen und dass jeder Fragen wie: „Verkaufe ich genau das Produkt und die Dienstleistung, die meine Identität zum Ausdruck bringt an genau die Kunden, die zu mir passen“? sich selbst beantworten kann.


Gemeinsam mit Dr. Urte Hotje hat die Präsidentin des bvfsi und Inhaberin der Exzellenz Business Akademnie Petra Schreiber einen Workshop konzipiert, in dem es um „Personal Branding“ geht. Da im bvfsi überwiegend Selbständige und Unternehmer Mitlieder sind, war das Interesse dementsprechend groß. Und gerade deshalb hatte Präsidentin Petra Schreiber zu einem Workshop für gezieltes Selbstmarketing im Rahmen „Von Mitglieder für Mitglieder“ eingeladen.

Schon zu Anfang wurde verdeutlicht, dass man mit Personal Branding Canvas ein klar strukturiertes Werkzeug zur Hand hat, mit dem man systematisch die Marke „ICH“ entwickeln kann. Unternehmer und Selbständige leisten gute Arbeit und haben keinen Grund, sich zu verstecken. Petra Schreibers Ziel: „Ich hoffe, dass wir eine noch stärkere Unternehmener-Persönlichkeit entwickeln und selbstbewusster aus dieser Veranstaltung herausgehen“. Wie wichtig es ist, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen, die persönlichen Vorstellungen umzusetzen und den eigenen Erfolg messbar zu machen, zeigten die Praxisnahen Beispiele von Dr. Urte Hotje.

Wie wichtig es ist, seine Stärken und Schwächen selbst zu (er-)kennen, darauf stimmte Petra Schreiber mit ihrem Statement „Apocalypse ICH“ ein. Sie veranschaulichte detailliert, was passiert, wenn peu a peu die Eigenreflektion abhandenkommt. Ohne wertschätzende Umgangsformen gibt es unzufriedene Kunden, ohne ausreichende Anzahl von Kunden gibt es weniger Umsatz, ohne ausreichenden Umsatz…

Unterhaltsam und informativ ging es auch unter den Mitgliedern zu, die den Workshop überaus hilfreich für ihre tägliche Arbeit bewerteten. Durch die systematischen Übungen nach „Personal Branding Canvas“ hatten einige Mitglieder ein regelrechtes Aha-Erlebnis, da sie sich ihrer Stärken gar nicht bewusst waren. Ganz besonders schätzen Mitglieder auch das umfangreiche Angebot der bvfsi-Seminare „Von Mitgliedern für Mitglieder“, dass der bvfsi mehrfach im Jahr anbietet.

„Ich bin von dem Engagement der Mitglieder tief beeindruckt und rundum zufrieden, dass wir diese Veranstaltung durchgeführt haben“, lautete nach über sieben Stunden und einer (kurzen) Abschlussfragerunde das Fazit von Präsidentin Petra Schreiber und Dr. Urte Hotje.

Mehr zu den Aktivitäten des bvfsi erfahren Sie unter: www.bvfsi.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

 

Teilnehmerstimmen:

 

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bvfsi-Statement zum „Tag der Jogginghose“ am 21. Januar 2015 von bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber

Am Tag der Jogginghose bzw. am „Internationalen Jogginghosentag“ wird dazu aufgerufen, sich an diesem Tag in Jogginghose in der Öffentlichkeit zu zeigen, um an eine Sporthose zu erinnern.

Auch wenn die Jogginghose auf den Laufstegen in Paris und Mailand längst kein Tabu mehr ist und Designer wie Stella McCartney den Schlabber-Klassiker als Teil eines stadttauglichen Glamour-Outfits ansehen, spricht sich der BUNDESVERBAND Farbe Stil Image e.V. doch gegen diesen Trend aus.

Durch ihre Bequemlichkeit wird die Jogginghose häufig als ideale Sport- bzw. Freizeitbekleidung angesehen, so bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber. „Die Jogginghose kam letztes Jahr in Mode und es gibt Stimmen, dass man sie stilvoll tragen kann. Ich würde das persönlich nicht so sehen. Ich würde eine Jogginghose nie mit einem schicken Blazer kombinieren.“ Viele schätzen auch die legere Optik, was sie aber gleichzeitig als Berufs- und Alltagskleidung disqualifiziert. Jede Kleidung hat ihre Daseinsberechtigung und Jogginghosen erfüllen einen Zweck: sie sind zum Sporttreiben geeignet. Eine Jogginghose bleibt nun mal eine Art Freizeit-Strampler und gehört ins heimische oder öffentliche Fitnessstudio.

„Natürlich ist das ein bisschen hip. Als junge Dame kann man eine Jogginghose wohl mal in die Disco anziehen, z. B. mit High-Heels und trendigem Oberteil. Aber bei offiziellen Anlässen hat das nichts mit gutem Stil zu tun.“, so Präsidentin Schreiber. Wir vom bvfsi geben aber die Empfehlung, Sporthosen nicht jenseits von Leibesübungen in der Öffentlichkeit zu tragen, so bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber. Sich mit Jogginghosen in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist stil- und kulturlos. Ebenso unstatthaft ist das Tragen von Sportkleidung in einer Schule, am Arbeitsplatz oder auch in Urlaubshotels, die einen gewissen Anspruch an ihr Gästeklientel stellen. Um dem Trend, Jogginghosen als Alltagskleidung zu etablieren entgegenzuwirken,  haben einige Schulen in Deutschland sogar schon Kleidervorschriften erlassen, damit wieder kultivierte Alltagskleidung zum Tragen kommt.

Petra Schreiber führt aus: „Mit einer Jogginghose verbinden viele eine Botschaft: Es geht um Freizeit, um Bequemlichkeit. Wer eine Jogginghose bei offiziellen Anlässen trägt, braucht sicherlich ein gesundes Selbstbewusstsein.“ Doch schnell ereilt einen der Ruf einer ungepflegten Ausstrahlung, wer sich im Ballonseide-Anzug in der Öffentlichkeit zeigt. So sieht der bvfsi den einzig annehmbaren Grund, eine Jogginghose in der Öffentlichkeit zu tragen, wenn Jugendliche im Hip-Hop-Bereich unterwegs sind. Hip-Hop ist im weitesten Sinne eine schweißtreibende Sportart, in der es durchaus angebracht ist, eine Jogginghose zu tragen. Und „Wenn man sie tragen will, dann sollte man schon zu etwas schickerem greifen – nicht zur alten Hose, die schon ausgeleierte Knie hat“, so bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber.

Doch wer jungen Leuten eine „Strampel-Hose“ als schick und stylisch schmackhaft machen will, ist nicht weit entfernt, Schlafanzüge salonfähig einzuordnen. Und wer will schon eine Fußgängerzone sehen, in dem Schlabber-, Strampel- und Jogginganzüge das Bild dominieren, selbst wenn High-Heels dazu getragen werden? Und wer seine getragene Jogginghose nicht mehr benötigt, kann sich an unserer Charity-Aktion beteiligen und seine Hose vollkommen kostenfrei an die Deutsche Kleiderstiftung schicken. Weitere Infos unter: www.bvfsi.de

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