Vom Lebensretter zum Allround-Talent im Kleiderschrank

Bretonhshirt boden.com
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Danke Coco für die zeitlosen weiß-blauen Ringel, die jedes Outfit gelingen lassen! Denn keine Geringere als die Modeikone Coco Chanel war es, die das Bretonshirt zum Fashion-Wunder werden ließ.

 

Früher waren die gestreiften Shirts primär bei den Seemännern populär. Dies hatte einen ganz einfachen Grund: Gestreifte Kleidung ist im Wasser besser zu sehen, im Falle einer Seenot konnte die Kleiderwahl so lebensrettend sein.

Im 19. Jahrhundert wurde das Ringel-Shirt offizieller Bestandteil der bretonischen Marine-Uniform, was zu dem heute immer noch üblichen Namen Bretonshirt führte.

Coco Chanel entdeckte schließlich dieses recht schlichte Basic für die große Modebühne. Seitdem ist es aus keinem Kleiderschrank mehr wegzudenken, auch andere Prominente kreieren mit diesem Shirt ihren ganz eigenen Modestil, z.B. Jean-Paul Gaultier oder Audrey Hepburn, die dem Streifenshirt in den 60er Jahren zu einem Hype verhalf, der bis heute anhält.

Der zeitlose Klassiker ist in der Tat ein Allround-Talent im Kleiderschrank. So steht das Ringelshirt wirklich jedem, egal welchen Alters oder welcher Haarfarbe.

Auch fügt es sich in jeden Kleidungsstil harmonisch ein und setzt in jedem Outfit einen fröhlichen Akzent.

So verträgt sich das Streifen-Wunder lässig und unkompliziert mit Jeans und weißen Sneakers und sorgt so für Côte d'Azur-Flair.

Das Shirt kann auch rockig unter einer Lederjacke kombiniert werden, Kurt Cobain zum Beispiel schwor auf diesen Look. Dazu passt eine angesagte Destroyed-Jeans.

Wer es lieber etwas mädchenhafter und verspielter mag, kann das Bretonshirt auch zu zarten Farben und schwingenden Röcken tragen, das wirkt frisch und jugendlich.

Auch im Büro macht das Ringelshirt eine gute Figur und wirkt in Kombination mit einem dunkelblauem Anzug oder Kostüm richtig seriös.

Auch was die Wahl der Accessoires angeht, ist das Bretonshirt unglaublich flexibel. Es verträgt sich mit dezenten Perlen ebenso wie mit zartem Gold- und Silberschmuck und bietet einer knalligen Statementkette oder auffallenden Ohrringen die nötige Bühne.

Nicht umsonst ist das Ringelshirt deshalb ein absolutes Must-have in jedem Kleiderschrank: Fröhlich, wandelbar und zeitlos.

Verraten Sie uns Ihre Lieblingskombination mit dem gestreiften Klassiker?

 

Ein Beitrag von Dr. Urte Hotje,Ihre Expertin für ganzheitliches Karriere- und Stilcoaching

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„Starke Marke trifft auf Kunden“

Pressemitteilung von: BUNDESVERBAND Farbe Stil Image e.V.

 

Mitgliedertreffen des bvfsi 2018 am 9. Juni in Frankfurt am Main

„Starke Marke trifft auf Kunden“

BUNDESVERBAND Farbe, Stil, Image e.V. tagte in der Frankfurter City

„Erfolgreich sind nur diejenigen, die ihre Botschaft authentisch und überzeugend präsentieren“ lautete das Motto der Veranstaltung am 9. Juni, bei der bvfsi-Mitglieder den Konferenzraum im Hotel Holiday Inn Express in Frankfurt am Main füllten.

Schon während der Begrüßung von bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber und Dr. Urte Hotje wurde klar: Unternehmer sind zwar innovativ, doch wir wollen zeigen, dass Sie noch mehr können. Nämlich ganz gezielt die „Marke Ich“ überprüfen und dass jeder Fragen wie: „Verkaufe ich genau das Produkt und die Dienstleistung, die meine Identität zum Ausdruck bringt an genau die Kunden, die zu mir passen“? sich selbst beantworten kann.


Gemeinsam mit Dr. Urte Hotje hat die Präsidentin des bvfsi und Inhaberin der Exzellenz Business Akademnie Petra Schreiber einen Workshop konzipiert, in dem es um „Personal Branding“ geht. Da im bvfsi überwiegend Selbständige und Unternehmer Mitlieder sind, war das Interesse dementsprechend groß. Und gerade deshalb hatte Präsidentin Petra Schreiber zu einem Workshop für gezieltes Selbstmarketing im Rahmen „Von Mitglieder für Mitglieder“ eingeladen.

Schon zu Anfang wurde verdeutlicht, dass man mit Personal Branding Canvas ein klar strukturiertes Werkzeug zur Hand hat, mit dem man systematisch die Marke „ICH“ entwickeln kann. Unternehmer und Selbständige leisten gute Arbeit und haben keinen Grund, sich zu verstecken. Petra Schreibers Ziel: „Ich hoffe, dass wir eine noch stärkere Unternehmener-Persönlichkeit entwickeln und selbstbewusster aus dieser Veranstaltung herausgehen“. Wie wichtig es ist, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen, die persönlichen Vorstellungen umzusetzen und den eigenen Erfolg messbar zu machen, zeigten die Praxisnahen Beispiele von Dr. Urte Hotje.

Wie wichtig es ist, seine Stärken und Schwächen selbst zu (er-)kennen, darauf stimmte Petra Schreiber mit ihrem Statement „Apocalypse ICH“ ein. Sie veranschaulichte detailliert, was passiert, wenn peu a peu die Eigenreflektion abhandenkommt. Ohne wertschätzende Umgangsformen gibt es unzufriedene Kunden, ohne ausreichende Anzahl von Kunden gibt es weniger Umsatz, ohne ausreichenden Umsatz…

Unterhaltsam und informativ ging es auch unter den Mitgliedern zu, die den Workshop überaus hilfreich für ihre tägliche Arbeit bewerteten. Durch die systematischen Übungen nach „Personal Branding Canvas“ hatten einige Mitglieder ein regelrechtes Aha-Erlebnis, da sie sich ihrer Stärken gar nicht bewusst waren. Ganz besonders schätzen Mitglieder auch das umfangreiche Angebot der bvfsi-Seminare „Von Mitgliedern für Mitglieder“, dass der bvfsi mehrfach im Jahr anbietet.

„Ich bin von dem Engagement der Mitglieder tief beeindruckt und rundum zufrieden, dass wir diese Veranstaltung durchgeführt haben“, lautete nach über sieben Stunden und einer (kurzen) Abschlussfragerunde das Fazit von Präsidentin Petra Schreiber und Dr. Urte Hotje.

Mehr zu den Aktivitäten des bvfsi erfahren Sie unter: www.bvfsi.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

 

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Ballerinas – Audrey Hepburn liebte sie

pixabay shoes-549066_1920
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Ballerinas – Audrey Hepburn liebte sie

 

 

 

Jedes Jahr, wenn die ersten Sonnenstrahlen uns wärmen und die Temperaturen die 15 Grad-Marke überschreiten, freue ich mich und sage: „T-Shirts und Ballerina aus dem Schrank!“
Dann beginnt für mich der Frühling!

 

Ballerina, das sind flache, zierliche Schlüpf-Schuhe, die Ende des 19. Jahrhunderts entworfen wurden.
Die Modedesignerin Claire McCardell nahm Ballerina 1941 in ihre Kollektion auf, wodurch sie erstmals beachtet wurden. 1949 waren Ballerina dann auf dem Titelblatt der Vogue abgebildet, wodurch sie einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurden und ihren Siegeszug antraten.

 

Ihren Namen verdanken diese Schuhe der Ähnlichkeit mit denen im Ballett üblichen Schläppchen und Spitzschuhen. Es gibt sie in jeder erdenklichen Farbe, schlicht oder mit Pailletten, Schleifen und anderen Verzierungen. Dadurch können sie sowohl sportlich als auch elegant wirken. Vom Schuhdiscounter bis zum Luxuslabel, Ballerina sind überall vertreten und aus den Schuhregalen nicht mehr weg zu denken.

 

Durch ihre weite Öffnung zeigen und betonen sie den Fußrücken. Sie werden häufig barfuß oder mit Seidenstrümpfen getragen. Zeigt man Bein, zum Beispiel in einem Rock, Kleid, ¾ oder 7/8 Hosen, so empfehlen sich helle Schuh-Modelle, da sie das Bein optisch strecken. Ballerina passen sowohl zu Jeans als auch zu Kleidern. Je nach Modell, können sie ein schickes Outfit auflockern und alltagstauglich machen, aber auch Jeans und T-Shirt eleganter wirken lassen.

 

Bei Imageberatern spalten Ballerina die Gemüter, der eine liebt sie, der andere hasst sie.
Natürlich sind Pumps weitaus eleganter und strecken das Bein mehr, jedoch finde ich Ballerina eine tolle, alltagstaugliche Alternative. Sie sind ideal, wenn man lange stehen muss, mit Kindern unterwegs ist oder nicht auf Absätzen laufen kann. Sie vermitteln eine gewisse Verspieltheit, sind mädchenhaft sowie weiblich zugleich und eleganter als Sneakers. Man sollte jedoch immer auf eine gute Qualität und Verarbeitung achten, sonst wirken sie schnell „billig“.

 

Jemand der Ballerina liebte, war Audrey Hepburn. Als Stilikone und Sex-Symbol ihrer Zeit kreierte sie auch damit ihren eigen, unverkennbaren Stil. Sie trug Ballerina privat und in ihren Filmrollen. Oft in Kombination mit schlichten, schwarzen Outfits schuf sie so einen zurückhaltenden „cleanen“ Look, für den sie noch heute bekannt ist.

 

Ein Beitrag von Marina Willen, Ihre Expertin für Farb-, Stil- und Imageberatung im Raum Aachen

 

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Die 7/8-Hose – „Hochwasser“ oder Alleskönner?

Die 7/8-Hose – „Hochwasser“ oder Alleskönner?

 

1953 erobert eine bezaubernde junge Schauspielerin die Herzen eines Millionenpublikums in dem Film  „Ein Herz und eine Krone“ (Originaltitel „A Roman Holiday“) – Audrey Hepburn.
Schon wenige Wochen später werden ihr anmutig-knabenhafter Stil, ihr einzigartig individueller Modegeschmack und sogar ihre Frisur von Frauen auf der ganzen Welt begeistert kopiert.

Diesen knabenhaften und gleichzeitig zeitlosen Stil formiert ein geliebtes Kleidungsstück: die 7/8-Hose, die Audrey mit schlichten Oberteilen und Ballerina gekonnt in Szene setzt. Doch was ist das eigentlich für eine Hose – und wie wird sie getragen?

Unsere Mütter spöttelten, es sei eine Hochwasserhose, mit der man sich nicht in der Öffentlichkeit zeigen sollte. Liebe Mütter verzeiht mir, dass ich widerspreche, doch diese Hose ist ein hervorragender Allrounder, der beinah zu jedem Anlass passt und sich vielseitig kombinieren lässt!

 

Ergänzen Sie Zigarettenhosen, Hosen im Marlenestil, Slimfit oder „Paperbag“ in gedeckten Farben mit einer Businessbluse, einem Blazer und Schuhen mit Absatz – fertig ist das ideale Styling fürs Büro. Tragen Sie am Abend zur selben Hose ein Seidentop, Statement-Kette und-/oder glamouröse Sandaletten – und ein stilvoller Auftritt im Club ist gesichert!

 

Cropped Pants in Blue Denim kombiniert mit weißer Boyfriend-Bluse, Cardigan und Sneakers – und schon ist Ihr Freizeit-Outfit komplettiert. Am Abend kann eine Jeans zu einer kurzen Carmenbluse, viel Goldschmuck und auffälligem Make up getragen werden – so ist frau auch für ein Date perfekt gestylt.

 

Klingt simpel, nicht wahr? Doch was gilt es zu beachten?
Da diese Hosen das Bein optisch verkürzen, sollten sie nicht mit einem überlangen Oberteil und flachen Schuhen getragen werden. Die Gesamtsilhouette muss stimmig sein!

Überlegen Sie, wie Audrey Hepburn es gemacht hätte:
sie liebte es, zu ihren Hosen edle Ballerina von Ferragamo oder Slipper von Todds zu tragen und dazu ein kurzes, kastiges Oberteil. Zu „Paperbag Pants“, die sehr hoch geschnitten und mit breitem Gürtel zu tragen sind, würde sie eine schlichte weiße Bluse mit kurzer Jacke tragen. „Weniger ist mehr“, war Audreys Devise, und Qualität stand immer im Vordergrund.

 

2006 wurde Audrey Hepburn zur „Schönsten Frau aller Zeiten“ gekürt – und was heute in der Modewelt als „very Audrey“ beschrieben wird, steht noch immer für ultimativen Chic und Eleganz.

 

“Why change? Everyone has his own style. When you have found it, you should stick to it.” 

Am 20. Januar wäre Audrey Hepburn 88 Jahre alt geworden... Ihr Stil bleibt unvergesslich!

Ein Beitrag von: Anne-Helen Wiese, Farb-, Stil- & Imageberaterin und -Ausbilderin

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„Wenn ich ehrlich bin, lese ich immer noch Märchen und ich mag sie am liebsten von allem.“ Audrey Hepburn

Märchen erzählen von wundersamen Begebenheiten. Es sind alte, meist mündliche Überlieferungen und sind in allen Kulturkreisen zu finden. Im Unterschied zu einer Sage oder Legende sind Märchen frei erfunden. Ein Märchen entführt uns in eine Phantasie-Welt. Audrey Hepburn entwich sich gerne in diese Phantasie-Welt, was ihr o.a. Aussage preisgibt. Märchen erzählen uns vom Erscheinen phantastischer Wesen und Zaubereien. Von Hexen, Zauberern, Riesen und Zwergen, Geistern und Fabeltieren, wie Drachen oder Einhörnern. Ein Held besiegt darin das Böse. Oft weiß er von seiner Begabung, das Böse zu besiegen, noch nichts und findet es erst im Laufe der Geschichte heraus. Wir hören gerne zu, da nicht nur unsere auditiven und visuellen Reize angesprochen werden, sondern auch unser Vorstellungsvermögen und unser Empfinden. Mit Märchen können wir dem Alltag entrücken in eine Phantasie-Welt flüchten.

 

Dabei ist das Schönste am Märchen oft das Erzählen selbst. Eine Mutter erzählt Ihrem Kind auf der Bettkante sitzend ein Märchen. Sie erzählt es frei heraus, ohne in ein Buch zu blicken. Es ist dann ein Märchen aus ihrer Gedankenwelt, das sie irgendwann einmal von ihrer Mutter gehört hat. Ihre Tochter nimmt das Märchen in sich auf und schläft dabei ein. Das Letzte was wir am Ende eines Tages hören, ist das Erste was wir im Langzeitgedächtnis speichern. So entwickeln sich Märchen oft weiter und werden manchmal sogar Teil einer Familie. Somit ist ein Märchen-Buch heute auch eine mündliche Weitergabe von gestern.

 

 

 

Audrey Hepburn hatte einen großen Interpretationsspielraum in ihren Film-Rollen. Mit dem Lesen von Märchen gab sie in ihrer Phantasie ihren Rollen immer neue Nahrung. So entstanden bedeutende Filmklassiker, die bis heute Bestand haben. Märchen öffneten für sie eine andere Welt, so wie jeder Film, den sie drehte. Beides ergab für sie Sinn, da es sich gegenseitig ergänzte. Viele Filme, die sie drehte, beruhten ebenfalls auf einem Märchen, einem modernen Märchen. Wie zum Beispiel „Ein Herz und eine Krone“, wofür Sie einen Oscar als beste Hauptdarstellerin erhielt. Es war gleichzeitig der erste Primetime-Film mit Ihr in der Hauptrolle. Ein modernes Märchen, welches sie selbst fortan in ihrem Leben weiterschrieb. „Wenn ich ehrlich bin, lese ich immer noch Märchen und ich mag sie am liebsten von allem.“ Dieser Satz von Audrey Hepburn hat weit über ihren Tod hinaus Bestand. Auch diese eine Facette bestärkte den bvfsi darin, das Jahr 2018 der Stilikone Audrey Hepburn zu widmen.

 

 

Ein Beitrag von Bernd Braun, Vizepräsident bvfsi, Social Media & iTrainer

 

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bvfsi-Statement zum „Tag der Jogginghose“ am 21. Januar 2015 von bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber

Am Tag der Jogginghose bzw. am „Internationalen Jogginghosentag“ wird dazu aufgerufen, sich an diesem Tag in Jogginghose in der Öffentlichkeit zu zeigen, um an eine Sporthose zu erinnern.

Auch wenn die Jogginghose auf den Laufstegen in Paris und Mailand längst kein Tabu mehr ist und Designer wie Stella McCartney den Schlabber-Klassiker als Teil eines stadttauglichen Glamour-Outfits ansehen, spricht sich der BUNDESVERBAND Farbe Stil Image e.V. doch gegen diesen Trend aus.

Durch ihre Bequemlichkeit wird die Jogginghose häufig als ideale Sport- bzw. Freizeitbekleidung angesehen, so bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber. „Die Jogginghose kam letztes Jahr in Mode und es gibt Stimmen, dass man sie stilvoll tragen kann. Ich würde das persönlich nicht so sehen. Ich würde eine Jogginghose nie mit einem schicken Blazer kombinieren.“ Viele schätzen auch die legere Optik, was sie aber gleichzeitig als Berufs- und Alltagskleidung disqualifiziert. Jede Kleidung hat ihre Daseinsberechtigung und Jogginghosen erfüllen einen Zweck: sie sind zum Sporttreiben geeignet. Eine Jogginghose bleibt nun mal eine Art Freizeit-Strampler und gehört ins heimische oder öffentliche Fitnessstudio.

„Natürlich ist das ein bisschen hip. Als junge Dame kann man eine Jogginghose wohl mal in die Disco anziehen, z. B. mit High-Heels und trendigem Oberteil. Aber bei offiziellen Anlässen hat das nichts mit gutem Stil zu tun.“, so Präsidentin Schreiber. Wir vom bvfsi geben aber die Empfehlung, Sporthosen nicht jenseits von Leibesübungen in der Öffentlichkeit zu tragen, so bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber. Sich mit Jogginghosen in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist stil- und kulturlos. Ebenso unstatthaft ist das Tragen von Sportkleidung in einer Schule, am Arbeitsplatz oder auch in Urlaubshotels, die einen gewissen Anspruch an ihr Gästeklientel stellen. Um dem Trend, Jogginghosen als Alltagskleidung zu etablieren entgegenzuwirken,  haben einige Schulen in Deutschland sogar schon Kleidervorschriften erlassen, damit wieder kultivierte Alltagskleidung zum Tragen kommt.

Petra Schreiber führt aus: „Mit einer Jogginghose verbinden viele eine Botschaft: Es geht um Freizeit, um Bequemlichkeit. Wer eine Jogginghose bei offiziellen Anlässen trägt, braucht sicherlich ein gesundes Selbstbewusstsein.“ Doch schnell ereilt einen der Ruf einer ungepflegten Ausstrahlung, wer sich im Ballonseide-Anzug in der Öffentlichkeit zeigt. So sieht der bvfsi den einzig annehmbaren Grund, eine Jogginghose in der Öffentlichkeit zu tragen, wenn Jugendliche im Hip-Hop-Bereich unterwegs sind. Hip-Hop ist im weitesten Sinne eine schweißtreibende Sportart, in der es durchaus angebracht ist, eine Jogginghose zu tragen. Und „Wenn man sie tragen will, dann sollte man schon zu etwas schickerem greifen – nicht zur alten Hose, die schon ausgeleierte Knie hat“, so bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber.

Doch wer jungen Leuten eine „Strampel-Hose“ als schick und stylisch schmackhaft machen will, ist nicht weit entfernt, Schlafanzüge salonfähig einzuordnen. Und wer will schon eine Fußgängerzone sehen, in dem Schlabber-, Strampel- und Jogginganzüge das Bild dominieren, selbst wenn High-Heels dazu getragen werden? Und wer seine getragene Jogginghose nicht mehr benötigt, kann sich an unserer Charity-Aktion beteiligen und seine Hose vollkommen kostenfrei an die Deutsche Kleiderstiftung schicken. Weitere Infos unter: www.bvfsi.de

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