Digitale Etikette

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Die Digitale Etikette stellt ein Verhaltensregelwerk dar, welches sich auf zeitgenössische aktuelle Normen beruft und das sich auf die Erwartungen an das Sozialverhalten innerhalb digitaler Netzwerke bezieht. Die Digitale Etikette wird vom Begriff Etikette hergeleitet und symbolisiert die Etikette in der digitalen Umgebung. Der Ausdruck ‚Etikette‘ überträgt sich daraus, sich anständig zu betragen und den Regeln am Hofe unterzuordnen. Jahrhunderte lang immer mehr verbreitet und begründen den heutigen Status der Etikette.

 

Digitale Etikette bezeichnet ein Abbild, bei dem die Anstandsregeln der klassischen Kommunikation, der schriftlichen Korrespondenz und des direkten Kontaktes, in das Medium Internet übertragen werden. Hier kommt das bisher größte Problem in der Digitalen Etikette zum Vorschein. Im Unterschied zur gelebten Etikette setzt die Digitale Etikette auf einen fundamental anderen Ansatz.

 

Ein Beispiel: Bei einem Empfang einer japanischen Delegation in Deutschland wird sich diese versuchen sich an die kulturellen Gegebenheiten anzupassen. Im Internet ist dies nicht möglich. Den Text, den ein deutscher Autor verfasst, kann er nicht so schreiben, dass alle Kulturen gleichermaßen davon ausgehen können, dass er sie darin berücksichtigt hat. Er muss diesen Text so schreiben, dass er vollkommen seinen kulturellen Eigenarten entspricht.

 

Ein Novum in der zukünftigen Kommunikation. Kulturelle Unterschiede wurden in der bisherigen Kommunikation versucht verstanden, begriffen und angewendet zu werden. Ziel der Digitalen Etikette ist, eine möglichst für alle Teilnehmer angenehme Art der Kommunikation zu finden.

 

Ein „Guten Morgen“ oder „Hallo“ ist, je nach Situation, richtig oder falsch. Wenn schon die persönliche Begrüßung und Verabschiedung im realen Leben so schwierig ist, wie sieht es dann erst im Internet aus? Im Internet sind Begriffe für die Begrüßung und Verabschiedung bereits angekommen. Oft werden diese jedoch als Abkürzungen benutzt. Schreiben Sie deshalb in der schnellen schriftlichen Kommunikation des Internets alle Phrasen und Abkürzungen komplett aus. Sie würden im realen Leben niemals „HG“ oder „mfg“ aussprechen.

 

In Deutschland halten sich immer weniger Nutzer an die Digitale Etikette, dies hat Microsoft hat mit dem Digital Civility Index, einem digitalen Höflichkeitsindex, untersucht. Dazu gehören unteranderem Diskriminierung, Rufschädigung, Cyber-Mobbing oder sexuelle Belästigung. Die Studien-Macher haben aus den Antworten einen Indexwert errechnet, der zeigen soll, wie sehr sich die Menschen an die Digitale Etikette halten.

 

Dies ist jetzt nur eine Momentaufnahme, sie zeigt mir aber, dass wir uns langsam aber stetig immer mehr im Internet in einen rechtsfreien Raum bewegen, in der jeder alles machen darf.

 

Für Deutschland, einem zivilisierten Land, ist dieser Index erschreckend. 62% der Deutschen haben bereits einer der obigen Risiko-Situationen erlebt. Das ist eine erschreckend hohe Zahl. Dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist, zeigen immer wieder die Verurteilungen wegen Verfehlungen im Internet.

 

Nutzen sie die Möglichkeit, die Ihnen die Digitale Etikette gibt und wehren Sie sich mit Anstand und Höflichkeit gegen diesen Trend. Sie werden sehen, dass Sie allein damit Erfolg haben werden.

Autor: Bernd Braun, Vizepräsident bvfsi, Experte für Ihr mobiles & multimediales Image

Social Media & iTrainer

 

 

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5 Dinge, die Sie über Kommunikation wissen sollten:

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1)      Kommunikation ist allgegenwärtig

 

Das wohl berühmteste Zitat zum Thema Kommunikation stammt von dem Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

 

Kommunikation ist in unserem Alltag allgegenwärtig, wir können uns ihr nicht entziehen. Umso wichtiger ist es, sich bewusst zu machen, wie wir kommunizieren, welche Botschaft bei unserem Gegenüber ankommt.

 

 

 

2)      Die richtige Kommunikation will gelernt sein

 

Die ersten Fallstricke beginnen bereits beim ersten Zusammentreffen mit einer fremden Person. Wie spricht man sie korrekt an, wann ist ein „Du“ angebracht, wie beginnt man ein Gespräch?

 

Auf all diese Fragen bietet Knigge eine klare Antwort und hilft Ihnen, jede Situation souverän zu meistern.

 

 

3)          Netiquette – Der richtige Umgang mit den neuen Medien

 

Auch im virtuellen Raum kommunizieren Menschen miteinander. Da das Gegenüber nicht anwesend ist, eventuell gar nicht persönlich bekannt, ist in der Kommunikation besondere Vorsicht und Rücksicht geboten. Hier gilt es, Missverständnisse zu vermeiden und respektvoll mit dem anderen umzugehen.

 

So spannend die sozialen Medien auch sind, so ist es extrem unhöflich, in Anwesenheit anderer ständig auf das Display seines Smartphones zu schauen. Genießen Sie stattdessen das direkte Gespräch mit ihrem Gegenüber oder entschuldigen Sie sich, wenn eine dringliche Angelegenheit keinen Aufschub erlaubt und Sie das Gespräch unterbrechen müssen.

 

Auch hierzu liefert Ihnen Knigge Hilfestellung.

 

 

4)      Professionalität zeigt sich in gekonnter Kommunikation

 

 

 

Auch im beruflichen Kontext gibt es eine Vielzahl von Aspekten, die mit dem Thema Kommunikation zu tun haben. So können Sie allein durch Ihr Auftreten und ihre Körpersprache gezielt Signale senden. Seien Sie sich Ihrer Ausdrucksweise bewusst – Ihre Wortwahl liefert Ihrem Gegenüber Informationen. Nutzen Sie gezielt Fachtermini, so werden Sie als Experte angesehen; achten Sie auf wertschätzende, stets positive Formulierungen, so werden Sie als empathischer, vertrauenswürdiger Kollege wahrgenommen.

 

 

 

Professionelles Auftreten kann man lernen, holen Sie sich im Zweifelsfall Unterstützung von geschulten Beratern und Trainern.

 

 

 

5)      Ein Outfit sagt mehr als 1.000 Worte

 

 

Auch durch Ihr Outfit kommunizieren Sie. Nicht umsonst heißt es: „Kleider machen Leute“. Unterstreichen Sie Ihre Persönlichkeit durch Farben, Schnitte und Stoffe, die Ihnen schmeicheln. Das Wissen über Dresscodes und die adäquate Wahl der Garderobe garantieren Ihnen ein souveränes Auftreten auf dem gesellschaftlichen Parkett.

 

Eine individuelle Farb-, Image- und Stilberatung ist hier eine sinnvolle Investition, die sich auf jeden Fall lohnt.

 

 

 

Haben Sie Fragen oder können wir Ihnen helfen, noch besser und effektiver zu kommunizieren?

 

Unser Bundesverband bvfsi bietet für alle Facetten der Kommunikation fundierte Beratung und praxisnahe Ausbildung. Sprechen Sie uns einfach an, wir freuen uns auf Sie.

 

Ein Beitrag von Dr. Urte Hotje, Expertin für ganzheitliches Karriere- und Stilcoaching

 

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Farbe - Wirkung und Präsenz

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Ein Beitrag von bvfsi Präsidentin Petra Schreiber

 

 

Welche Wirkung hat Farbe?

 

Kennen Sie die Wirkung von Farben und wie sie auf unsere Psyche wirken?

 

  • „Farben ziehen die Aufmerksamkeit auf sich
  • Farben lösen beim Betrachter Gefühle und Assoziationen aus und können zu unbewussten Reaktionen führen
  • Farben haben Symbolcharakter
  • Farben besitzen räumliche Wirkung

Farben wirken auf vielfältige Weise. Farben sind Schwingungen, die von unserem Organismus aufgenommen werden und sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche wirken. Sie haben somit einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unser Lebensgefühl.

 

In der Psychologie ist mit jeder Farbe auch eine Wirkung und Symbolik verbunden. Hier ist zu berücksichtigen, dass einige Farbbedeutungen durch die Tradition und den Kulturkreis bestimmt sind, andere Farbwirkungen jedoch nahezu allgemeingültig in der Menschheit sind. Die Farben von Rot bis Gelb gelten als warme Farben, die Farben von Grün bis Blau als kalte Farben.  Rot und Gelb assoziieren wir mit dem Feuer, Blau und Grün mit kühlem Wasser und Eis.  Die Farben Schwarz, Weiß, Grau (sog. Unbunte Farben) gelten als schlicht und elegant, werden von manchen Menschen aber auch als langweilig gesehen. Eine sehr bunte Zusammenstellung kann für den einen Betrachter als aussagekräftig und mutig erscheinen, für den anderen als zu aufdringlich und dominant.

 

Sie kennen sicherlich die folgenden Redensarten, die die Symbolik der Farben tragen?

  • ins Blaue fahren
  • sich schwarz ärgern
  • gelb vor Neid werden
  • rot sehen
  • durch die rosarote Brille sehen
  • eine weiße Weste tragen
  • Gold in der Kehle haben
  • einen Silberblick haben
  • grün hinter den Ohren sein
  • der graue Alltag

Es ist schon interessant, dass wir in bestimmten Redewendungen Farben in Verbindung mit menschlichen Eigenschaften und Gefühlsregungen bringen.

 

Ist der Einsatz der Farbsymbolik aus Expertensicht auch umstritten, so können wir ihn jedoch nicht von der Hand weisen. Und ganz sicherlich ist es von Vorteil sich für den Einsatz von Farben bewusst zu entscheiden, geht es um Faktoren wie Sympathie und Antipathie, denn die Farbe ist der stärkste Kommunikator unter den Symbolen - Farben sprechen Verstand und Emotionen an.

 

Das spielt insbesondere im Geschäftsleben eine große Rolle.

Mit Farben verbinden wir auch Charaktereigenschaften:

 

Kompetenz, Vertrauen, Zuverlässigkeit und Seriosität strahlen Sie mit dunkleren Farben aus. Mit den Businessfarben Blau, Grau und Anthrazit machen Sie nie etwas falsch. Starke Farbkontraste wie schwarz und weiß wirken autoritär, streng und dominant.

 

Freundlichkeit, Offenheit und mehr Zugänglichkeit signalisieren Sie mit hellen oder mittleren Farben (z.B. Hellblau, Beige, Gognac) mit einem nicht zu starken Farbkontrast.

 

Warme und gedämpfte Farben vermitteln eine ruhigere Ausstrahlung als kalte und klare Farben.

 

Aufmerksamkeit erzeugen Sie, wenn Sie Rot-/Pinktöne tragen. Damit kann man sich nicht verstecken und Sie werden auf jeden Fall die Aufmerksamkeit auf Ihrer Seite haben. Überlegen Sie sich gut, wann und wo Sie mit einem solchen farbigen Outfit einen Treffer setzen möchten. Nicht alle Anlässe eignen sich dafür. Vorsicht ist z.B. beim Bewerbungsgespräch geboten oder grundsätzlich im Erstkontakt. Tragen Sie rot, sollten Sie auch das entsprechende Selbstbewusstsein im Auftritt verkörpern - halten Sie, was die Farbe Rot verspricht! 

 

Bleiben wir beim Business. Unprofessionelle Business-Farben sind alle grellen und poppigen Farben sowie die Farben Orange, Gelb, Violett.

 

Sie sehen, mit Farben assoziieren wir Eigenschaften und mit den richtigen Farben und Outfit können wir unsere Karriere durchaus pushen.

 

Neben dem Businessbereich haben wir aber auch alle unsere Lieblingsfarben. In der Kleidung oder in unserem zu Hause. Lieben wir mehr kühle oder warme Farben, helle oder lieber dunklere?

 

Was sagt die Lieblingsfarbe der Bekleidung über unsere Persönlichkeit aus?

 

Im Wesentlichen haben die Kleidungsfarben die folgenden Bedeutungen. Vorschnelle Schlüsse, sollten aber nicht gezogen werden, nur weil eine Person an einem Tag z.B. ganz in Blau gekleidet ist. Denn Kleidung und Farbe kann auch ganz bewusst als Kommunikationsmittel eingesetzt werden.

 

Blau

 

Blau strahlt Ruhe aus. Blau wirkt aber auch kalt und distanziert. Wer eine Vorliebe für Blautöne hat, benötigt Harmonie und kann Konflikte nicht gut ertragen. Diese Menschen sind gelassen, kompromissbereit und zuverlässig, oft etwas introvertiert und passiv in ihrem Wesen.

 

Rot

 

Rot steht für Energie, Leidenschaft und Liebe. Wer Rot trägt, kann als lebhaft und temperamentvoll gelten. Menschen. Die gerne Rot tragen sind oft dafür bekannt, dass sie sehr durchsetzungsfähig sind, häufig liegt auch eine gewisse Rücksichtslosigkeit vor.

 

Schwarz

 

Schwarz steht für Eleganz und kann Stärke oder Pessimismus ausstrahlen. Menschen, die schwarze Kleidung tragen, heben sich von der Allgemeinheit ab. Sie gelten als individuell - auf ganz verschiedene Weise. Viele Subkulturen (z. B. Gothic) verwenden als vorherrschende Farbe Schwarz. Auch ist Schwarz die Farbe der Pupertät: „ich weiß noch nicht wer ich bin“. Schwarz gilt einerseits als vornehm und elegant, deshalb ist das „Kleine Schwarze" als schlichtes kurzes Kleid zeitlos beliebt. Andererseits steht Schwarz für Trauer und wird  bei Beerdigungen oder in der Trauerzeit getragen.

 

Weiß

 

Weiß steht für Reinheit. Berufsgruppen wie Ärzte, Köche, Kosmetiker und andere Berufsgruppen, bei denen es auf Hygiene ankommt, tragen i.d.R. weiß. Menschen, die gerne Weiß tragen, gelten als jugendlich und unschuldig. Weiß steht für Jungfräulichkeit und ist die Farbe von Hochzeitskleidern. In manche Kulturen ist Weiß die Farbe der Trauer.

 

Grau

 

Grau ist neutral und wirkt schlicht und elegant, kann aber auch unauffällig und langweilig wirken.  Menschen, die Grau tragen sind vorsichtig und diplomatisch. Sie sind kompromissbereit, zurückhaltend, dezent distanziert und bisweilen ängstlich.  

 

Rosa/Pink

 

Rosa wirkt zart. Menschen, deren liebste Bekleidungsfarbe Rosa ist, sind zärtlich und schutzbedürftig. Sie verlangen Zuwendung von ihren Mitmenschen.

Pink sticht ins Auge. Wer pinkfarbene Kleidung trägt, möchte auffallen.

 

Gelb

 

Gelb wirkt frisch und lebensfroh. Gelb steht auch für Neid. Wer gerne Gelb an seiner Kleidung mag, gilt als vernünftig, sachlich, intelligent und freiheitsliebend. Menschen die Gelb gerne tragen, planen alle Aktivitäten genau und wägen sehr lange ab.

 

Grün

 

Grün wirkt beruhigend. Grün ist die Farbe der Hoffnung und des Lebens. Wer grüne Kleidung trägt, denkt zukunftsbezogen, schaut nach vorne und gilt als großzügig.

 

Braun

 

Braun steht für Bodenständigkeit und Naturverbundenheit. Menschen, die gerne Braun tragen sind bodenständig, geduldig, vorsichtig, verantwortungsbewusst und stark. Sie gelten als traditionell, naturverbunden, bescheiden und bequemlich und orientieren sich eher an der Vergangenheit.

 

Violett/Lila

 

Violett strahlt Würde aus und ist die Farbe der Magie und Religion. Violett ist außergewöhnlich, so dass ihre Träger als geheimnisvoll, fantasievoll und kreativ gelten.

 

Orange

 

Orange steht für Lebensfreude. Menschen, die gerne Kleidung in orange tragen, besitzen viel Lebensenergie und möchten ihre fröhliche Stimmung zum Ausdruck bringen. Es handelt sich um gefühlsbetonte, extrovertierte, kreative Menschen.

 

Sie sehen, Farben treffen eine Aussage! Ob sie für Professionalität, Seriosität und Kompetenz im Businessalltag stehen oder Heiterkeit, Lebensfreude und Bodenständigkeit ausstrahlen.

 

Was nun? Nicht jede Farbe steht auch wirklich jedem gut!

 

Die einen wirken mit der Farbe Orange strahlend und frisch, die anderen sehen damit krank und müde aus.

 

Da kommen wir nun zur Farbanalyse und Farbberatung. Um genau herauszufinden welche Farben Ihnen persönlich am besten stehen, Sie frischer, strahlender und gar jünger aussehen lassen, ist eine Farbberatung eine gute Investition.

 

In der Farbberatung erfahren Sie welchen Typ Sie verkörpern. Augen, Haut und Haare werden in einer Farbanalyse bestimmt und einem Grundton zugeordnet.
Sie erkennen, welche Farben Ihnen am besten „zu Gesicht stehen“ und Ihren Typus entsprechend zur Geltung bringen.
Dabei geht es um die eventuelle Farbveränderung der Haare, die vorteilhaften Make-up-Farben für Damen und die passenden Farben der Kleidung. Ganz wichtig sind auch die Farben der Accessoires (Brille, Schmuck, Krawatte, Tasche,...).

Damit Sie als Persönlichkeit interessant und professionell wirken, ist die ganzheitliche farbliche Harmonie das Ergebnis einer Farbberatung.
 
Sie wissen anschließend genau, welche Farben Sie perfekt als

 

  • neutrale Farben (für Mantel, Blazer, Sakko, Hose, Rock, Schuhe und Accessoires),
  • Basisfarben (für Blusen, Hemden und Oberteile) sowie
  • als Akzentfarben für Accessoires 

nutzen können.

 

Sie wissen, mit welche Farben und Farbkombinationen Sie welche Wirkung erzielen und damit Farben bewußt in ihren beruflichen wie privaten Alltag einsetzen können.

 

Verstärken Sie Ihre Attraktivität und persönliche Präsenz durch Ihre individuellen Farben.

Unsere FARBBERATUNG berücksichtigt immer Ihre Persönlichkeit, Ihre persönlichen Vorlieben, Ihr Business und vor allem Sie als Mensch. Nur so kann am Ende der Beratung ein harmonisches und authentisches Erscheiningsbild und ein zufriedener Kunde herauskommen.

Wir sagen Ihnen nicht, welchen Farbtyp Sie verkörpern, denn das ist immer das Ergebnis einer individuellen und ganz persönlichen Beratung in der Sie als Kunde das selbst mit erkennen und fühlen. Daher nehmen wir uns auch entsprechend Zeit für Sie!

 

Als Bundesverband legen wir Wert auf qualifizierte und kompetente Berater/innen sowie auf qualifizierte und kompetente Ausbildung in diesem Bereich.

 

Sie möchten mehr über "Ihre" Farben erfahren und haben Interesse an einer Farbberatung und/oder mehr?  

Professionelle Berater und Beraterinnen finden Sie auf unserer Homepage.

 

Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?

Sie erreichen uns unter 06082 924418 oder buero@bvfsi.de

 

Sie haben Interesse an einer Ausbildung zum/zur Farb- und Stilberater/in?

 

Informationen unter 06082 924418 oder service@exzellenz-business-akademie.de

Die Exzellenz Business Akademie ist unser Kooperationspartner für qualitativ hochwertige Ausbildung und Trainings.

 

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Worte wirken Wunder – Fundamente für neue und alte Geschäftsbeziehungen

Worte wirken Wunder – Fundamente für neue und alte Geschäftsbeziehungen

 

 

 

Warum kommt es immer wieder vor, dass einem andere Menschen nicht wohlgesonnen sind, oder dass es regelmäßig zu Konflikten und Missverständnissen kommt? Man selber kann es sich häufig nicht erklären, schließlich ist man doch ganz „normal“. Mit dieser Problematik sieht sich Business-Coach Birgit A. Eggerding, seitens ihrer Klienten immer wieder konfrontiert. Hier erläutert sie mögliche Lösungsansätze und veranschaulicht, was Wohlwollen, Wertschätzung und freundliche Worte bewirken können.

 

 

Kleine, wirkungsvolle Änderungen

 

Manch Selbständiger, egal ob im Einzelhandel, als Versicherungsverkäufer oder als Gastronom tätig, beklagt ein Abflauen des Kundenstroms. Dies kann zweifelsohne mit wirtschaftlichen Ursachen zusammenhängen. Doch die Praxis zeigt, dass Umsatzzahlen eindeutig mit dem Auftreten und der Kommunikationsfähigkeit des Dienstleisters einhergehen. Gewinnbringende Geschäftsbeziehungen kann man nicht erzwingen. Man kann sie nur pflegen und wertschätzen. Um den Kundenstrom stärker zum Florieren zu bringen, empfehlen sich sehr einfache, aber ergebnisreiche Änderungen in Kommunikation und Auftreten. Gute Worte ebnen Wege, die manchmal durch eine missverständliche Kommunikation uneben geworden sind.

 

 

Das Äußere macht den Eindruck

 

Die wohl wichtigste Empfehlung: Nehmen Sie die Sichtweise Ihres Gegenüber ein. Ziehen Sie sich so an, wie Ihre Kundschaft Sie sehen möchte. Wie stellen Sie sich z.B. den idealen Verkäufer vor? In einer schmutzigen Schürze (weil gerade eine neue Lieferung im Lager ausgepackt wurde), mit ungewaschenem Haar (weil die Zeit am Morgen nicht ausreichte) oder mit ungepflegten Händen? Wer will von einer ungepflegten Person Ware kaufen? Vermutlich niemand. Eine einfache, aber nachhaltige Tat ist, sich jeden Morgen ein bisschen besser zu kleiden und zu pflegen. In sauberer Kleidung, mit gepflegten Haaren und sauberen Schuhen fühlt sich jeder gleich besser, der beruflich viel mit anderen Menschen interagiert. Der erste Eindruck zählt und bleibt.

 

 

Mit Leichtigkeit auf eine bessere Ebene

 

Ebenso stark ist die Wirkung höflicher Umgangsformen. Daher: Seien Sie höflich und aufmerksam Ihren Mitmenschen gegenüber. Mit einfachen, aber starken Worten wie „Bitte“, „Danke“ oder „gerne“ heben Sie die Kommunikation auf eine bessere Ebene. Diese einfachen Worte können regelrecht Wunder in der täglichen Kommunikation bewirken. In der heutigen, oft schnelllebigen Zeit, in der viele durch ihren Alltag hasten, ist es wohltuend, wenn einem höflich und wertschätzend gegenübergetreten wird. Auch wenn es alle eilig haben, geht durch Höflichkeit keine Zeit verloren. Wer die Zauberworte „Guten Tag“, „Bitte“, „Danke“, „Auf Wiedersehen“ etc. bewusst einsetzt, fühlt sich bald selbst besser, da in 99 Prozent der Fälle ebenso freundliche Worte zurückkommen.

 

 

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

 

Blicken Sie Ihrem Gesprächspartner mit einem Lächeln in die Augen – durch bewussten Blickkontakt geben Sie Ihrem Gegenüber Ansehen! So fühlen Menschen sich ernst genommen und halten sich gerne in Ihrer Umgebung auf. Gerade im Arbeitsumfeld gilt es, als vertrauensvoller Geschäftspartner wahrgenommen zu werden und positiv im Gedächtnis zu bleiben. Probieren Sie es aus, es funktioniert! Gleich morgen wäre doch ein guter Tag damit anzufangen, die Empfehlungen umzusetzen, denn jeden Tag betreten wir die Bühne des Lebens neu.

 

 

Die Autorin

 

Birgit A. Eggerding ist ausgebildete Kommunikationstrainerin, Businesscoach, Knigge-Expertin und Vizepräsidentin des Bundesverband Farbe Stil Image e.V. 

 

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Neukunden sagen gerne JA – wenn…

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bvfsi-Statement zum „Tag der Jogginghose“ am 21. Januar 2015 von bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber

Am Tag der Jogginghose bzw. am „Internationalen Jogginghosentag“ wird dazu aufgerufen, sich an diesem Tag in Jogginghose in der Öffentlichkeit zu zeigen, um an eine Sporthose zu erinnern.

Auch wenn die Jogginghose auf den Laufstegen in Paris und Mailand längst kein Tabu mehr ist und Designer wie Stella McCartney den Schlabber-Klassiker als Teil eines stadttauglichen Glamour-Outfits ansehen, spricht sich der BUNDESVERBAND Farbe Stil Image e.V. doch gegen diesen Trend aus.

Durch ihre Bequemlichkeit wird die Jogginghose häufig als ideale Sport- bzw. Freizeitbekleidung angesehen, so bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber. „Die Jogginghose kam letztes Jahr in Mode und es gibt Stimmen, dass man sie stilvoll tragen kann. Ich würde das persönlich nicht so sehen. Ich würde eine Jogginghose nie mit einem schicken Blazer kombinieren.“ Viele schätzen auch die legere Optik, was sie aber gleichzeitig als Berufs- und Alltagskleidung disqualifiziert. Jede Kleidung hat ihre Daseinsberechtigung und Jogginghosen erfüllen einen Zweck: sie sind zum Sporttreiben geeignet. Eine Jogginghose bleibt nun mal eine Art Freizeit-Strampler und gehört ins heimische oder öffentliche Fitnessstudio.

„Natürlich ist das ein bisschen hip. Als junge Dame kann man eine Jogginghose wohl mal in die Disco anziehen, z. B. mit High-Heels und trendigem Oberteil. Aber bei offiziellen Anlässen hat das nichts mit gutem Stil zu tun.“, so Präsidentin Schreiber. Wir vom bvfsi geben aber die Empfehlung, Sporthosen nicht jenseits von Leibesübungen in der Öffentlichkeit zu tragen, so bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber. Sich mit Jogginghosen in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist stil- und kulturlos. Ebenso unstatthaft ist das Tragen von Sportkleidung in einer Schule, am Arbeitsplatz oder auch in Urlaubshotels, die einen gewissen Anspruch an ihr Gästeklientel stellen. Um dem Trend, Jogginghosen als Alltagskleidung zu etablieren entgegenzuwirken,  haben einige Schulen in Deutschland sogar schon Kleidervorschriften erlassen, damit wieder kultivierte Alltagskleidung zum Tragen kommt.

Petra Schreiber führt aus: „Mit einer Jogginghose verbinden viele eine Botschaft: Es geht um Freizeit, um Bequemlichkeit. Wer eine Jogginghose bei offiziellen Anlässen trägt, braucht sicherlich ein gesundes Selbstbewusstsein.“ Doch schnell ereilt einen der Ruf einer ungepflegten Ausstrahlung, wer sich im Ballonseide-Anzug in der Öffentlichkeit zeigt. So sieht der bvfsi den einzig annehmbaren Grund, eine Jogginghose in der Öffentlichkeit zu tragen, wenn Jugendliche im Hip-Hop-Bereich unterwegs sind. Hip-Hop ist im weitesten Sinne eine schweißtreibende Sportart, in der es durchaus angebracht ist, eine Jogginghose zu tragen. Und „Wenn man sie tragen will, dann sollte man schon zu etwas schickerem greifen – nicht zur alten Hose, die schon ausgeleierte Knie hat“, so bvfsi-Präsidentin Petra Schreiber.

Doch wer jungen Leuten eine „Strampel-Hose“ als schick und stylisch schmackhaft machen will, ist nicht weit entfernt, Schlafanzüge salonfähig einzuordnen. Und wer will schon eine Fußgängerzone sehen, in dem Schlabber-, Strampel- und Jogginganzüge das Bild dominieren, selbst wenn High-Heels dazu getragen werden? Und wer seine getragene Jogginghose nicht mehr benötigt, kann sich an unserer Charity-Aktion beteiligen und seine Hose vollkommen kostenfrei an die Deutsche Kleiderstiftung schicken. Weitere Infos unter: www.bvfsi.de

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